INKOP2017

„The Age of the Customer – Mit agiler IT in die Zukunft!“

21. IT-MANAGEMENTDIALOG
05. – 08. Oktober 2017 Hotel Sun Gardens Dubrovnik

Workshops

Workshop 1:
Customer Centricity
Sind Agile & Digital die neuen Wunderformeln?
Workshopleitung: Tom Henkel, C&A Mode GmbH & Co. KG
Lorenz Müller, Bauerfeind AG

Workshop 2:
Agiles Leadership
Führung für „IT of High Speed“
Workshopleitung: Sebastian Drews, adidas
Robert Schultz, adidas

Workshop 3:
Digitales Ökosystem
Voraussetzung für agile IT?
Workshopleitung:
Co-Moderation:
Jutta Rößner, DATEV eG
Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg

Workshop 4:
IoT agil und iterativ
Arbeiten wie ein Lean Start-Up
Workshopleitung:
Co-Moderation:
Dr. Kian Mossanen, Osram GmbH
Michael Schulz, iteratec GmbH

Workshop 5:
Agile IT Organisation
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung
Workshopleitung:
Co-Moderation:
Jürgen Stoffel, Hannover Rück SE
Viola Klein, Saxonia Systems Holding GmbH

Workshop 6:
HUMAN TRANSFORMATION TO #DIGITAL
Hire, inspire, admire, retire – not a destination but a journey
Workshopleitung: Christine Grabmair, HELLA KGaA Hueck & Co.
Dr. Kurt Servatius, Allianz SE

Workshop 7:
Die Digitale Revolution durch Blockchain
Phantasie oder Versprechen?
Workshopleitung: Robin Mager, N-ERGIE IT GmbH
Sönke Björn Vetsch, Credit Suisse

Workshop 8:
Agile – Just do it!
Von der Theorie in die Praxis über Erfahrung zur Routine
Workshopleitung:
Co-Moderation:
Dr. Ulrich Arnold, Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH
Dr. Uwe Dumslaff, Capgemini Deutschland GmbH

Workshop-Teilnahme und -Organisation
Die Workshops laufen zeitlich parallel, d.h. es ist jeweils die Teilnahme an einem Workshop möglich. Die Ergebnisse aller Workshops werden dem Plenum vorgestellt und im Rahmen einer InfoFair präsentiert. Der Dialog auf der InfoFair ermöglicht den Teilnehmern, sich über alle Workshop-Ergebnisse detailliert zu informieren. FINAKI dokumentiert diese Ergebnisse in der Ergebnisdokumentation. Die beschriebenen Inhalte dienen als Basis für die Workshop-Arbeiten. Moderatoren und Teilnehmer entscheiden gemeinsam, welche Schwerpunkte sie in ihrem Workshop bearbeiten.



Workshop 1:
Customer Centricity
Sind Agile & Digital die neuen Wunderformeln?
Workshopleitung: Tom Henkel, C&A Mode GmbH & Co. KG
Lorenz Müller, Bauerfeind AG

Durch die zunehmende Fokussierung auf die Digitalisierung und den raschen Fortschritt im Bereich digitaler Technologien verändern sich die bisherigen Spielregeln und Best Practices. Die Interaktion und Kommunikation mit Interessenten und Kunden wandelt sich deutlich und schnell.

Neue Kanäle wie Social Media, digitales Marketing, aber auch Werkzeuge wie CRM & Loyalty Management ermöglichen es Unternehmen die anonyme Masse der Kunden weit besser zu verstehen und auf Ihre Bedürfnisse schnell zu reagieren, wie selten zuvor.

Kundenorientierung und das Verständnis von „Life-time Value of Customers“ sind mittlerweile die Top Themen in sehr vielen Unternehmen.

Unternehmen und Menschen stellt dies alles vor große Herausforderungen.

Einerseits ergeben sich dabei große Chancen für neue, kundenzentrierte Geschäftsmodelle sowie Produkt- und Serviceangebote, andererseits bestehen auch deutliche Risiken wie das nicht, zu spät oder falsch handeln.

Doch wie kommt man von diesem riesigen Angebot der Möglichkeiten zu einem realistischen und passenden Umsetzungsplan?

Ausgehend von der Customer Journey (Patient Journey) erarbeiten wir gemeinsam in diesem Workshop die Identifikation und Priorisierung der zu behandelnden Schwerpunkte, wie man die Werttreiber bei so einem Thema identifiziert, den eigenen Startpunkt definiert und einen realistischen und wertsteigernden Stufenplan erstellen sollte, um von der heutigen Ausgangslage in den gewünschten Zielzustand zu kommen. Denn alles zugleich gelingt selten.

Unternehmenskultur, Verständnis der Mitarbeiter und realistische Top Management Erwartungen sind mindestens ebenso wichtige Erfolgsfaktoren wie Methoden, Tools und externe sowie interne Umsetzungspartner.

Wir hoffen, Sie sind dabei bei dieser aufregenden „Customer Journey“!



Workshop 2:
Agiles Leadership
Führung für „IT of High Speed“
Workshopleitung: Sebastian Drews, adidas
Robert Schultz, adidas

Agile IT erfordert agile Führung. In einem interaktiven Workshop erleben die Teilnehmer zunächst was es heißt, im Team agil zu arbeiten. Wie gibt ein agiles Team Commitments ab, wie lernt es in einem beständigen Verbesserungsprozess? In einem Lego-Scrum Workshop werden die Grundlagen von Scrum vermittelt, und die Teilnehmer erleben selber, wie sich Teams und Mitglieder in verschiedenen Phasen eines agilen Projekts fühlen. Darüber hinaus liefert der Workshop Denkanstöße zur Skalierung von Scrum in großen Organisationen am Beispiel adidas Digital Brand Commerce. Wie arbeiten 50+ Scrum Teams in eine gemeinsame Richtung und wie lässt sich eine Steigerung von Qualität und Geschwindigkeit messbar machen?

In komplexen, agilen Organisationen ist es nicht mehr möglich durch „Command and Control“ zu steuern. Daher müssen Führungskräfte einen neuen Weg finden autonome, selbstorganisierende agile Teams zu führen. Basierend auf den Lego-Scrum Erfahrungen erarbeiten die Teilnehmer ein „Minimum Viable Product“ zu agilem Leadership: Welche Leitsätze und Verhaltensweisen helfen agile IT Organisationen zu führen und über die IT hinaus agile Prinzipien in Unternehmen zu etablieren?



Workshop 3:
Digitales Ökosystem
Voraussetzung für agile IT?
Workshopleitung:
Co-Moderation:
Jutta Rößner, DATEV eG
Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg

Digitale Ökosysteme haben sich in den vergangenen Jahren ausgebreitet und dominieren das Internet. Ein Ökosystem fokussiert darauf, eigene und fremde Services zu integrieren und dadurch einen Mehrwert für alle Teilnehmer des Ökosystems zu schaffen.

Es gilt, Ökosysteme miteinander zu verbinden, die richtigen zu nutzen und die richtigen anzubieten.

Technisch bestehen digitale Ökosysteme aus leichtgewichtigen Schnittstellen und einem globalen Technikstack, über den diese einfach anzubieten und zu nutzen sind.

Dadurch entstehen Marktvorteile der Nutzer für deren eigene Wertschöpfung.

Eine zentrale Frage, die im Workshop erörtert werden kann, ist die nach der passenden Architektur einer solchen Integrationsplattform. Basis ist das richtige Maß an Security, das zu finden eine Herausforderung darstellt, ebenso wie die Verknüpfung von bereits im Markt vorhandenen Ökosystemen. Wie muss die IT zukünftig organisiert sein, um digitale Ökosysteme zu implementieren und zu nutzen? Welche Rolle spielen DevOps-Konzepte in diesem Umfeld?



Workshop 4:
IoT agil und iterativ
Arbeiten wie ein Lean Start-Up
Workshopleitung:
Co-Moderation:
Dr. Kian Mossanen, Osram GmbH
Michael Schulz, iteratec GmbH

Das „Internet der Dinge“ (IoT) ist ein wesentlicher Treiber der Vernetzung von Menschen und Maschinen; miteinander und untereinander. Hierbei entstehen vermehrt Plattformen, die IoT mit Datenanalytik und künstlicher Intelligenz verbinden und anreichern. Allerdings geben einige Marktbegleiter die Kontrolle bezüglich IoT-Lösungen mehr oder weniger freiwillig aus der Hand. Sie sehen sich für die Veränderungsgeschwindigkeit nicht vorbereitet oder Skalierungseffekte sind nicht ausreichend gegeben. Dieses betrifft den Entstehungsprozess in Gänze oder aber in Teilen, wie z.B. die Ideenfindung, die
Umsetzung oder die Integration im Unternehmens- oder Partnernetzwerk.

In unserem IoT-Workshop werden wir zunächst Grundprinzipien sowie verschiedene IoT Architekturen und Plattformen diskutieren. An vorbereiteten Aufbauten werden wir die Möglichkeit haben, greifbar selbst Erfahrungen zu sammeln. Hierfür wird eine Infrastruktur von Sensoren und Aktoren bereitstehen, um reale Szenarien nachzustellen und zu erproben. Wir werden gemeinsam konkrete Aufgabenstellungen praktisch umsetzen und dabei konsequent das lean startup Prinzip „build-measure-learn“ anwenden. Ideen werden dabei agil umgesetzt und iterativ weiterentwickelt. Wer sein Notebook mitbringt ist herzlich eingeladen, selber aktiv zu gestalten.

Der praxisorientierte Ansatz soll einerseits die prinzipielle Herangehensweise des „einfach machen“ verdeutlichen, andererseits aber auch die Komplexität und Fehlerpotentiale in diesem Umfeld aufzeigen, damit die Teilnehmer zukünftig noch besser den Entstehungsprozess von IoT-Lösungen im eigenen Unternehmen nachvollziehen und/oder begleiten können.



Workshop 5:
Agile IT Organisation
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung
Workshopleitung:
Co-Moderation:
Jürgen Stoffel, Hannover Rück SE
Viola Klein, Saxonia Systems Holding GmbH

Die Unternehmen in praktisch allen Industrien befinden sich inzwischen in der Digitalen Transformation. Charakteristisch für diese Transformation scheint zu sein, dass sie im Gegensatz zu früheren Veränderungen eine permanente und weitgreifende Wandlungsfähigkeit der Organisation erzwingt. „Agil“ ist daher in aller Munde.

Diese Wandlungsfähigkeit betrifft die Unternehmen als Ganzes, aber vor allem auch die IT, die hierbei besonders gefordert ist. Sie steht im Spannungsfeld traditioneller Anforderungen an die Unternehmens-IT hinsichtlich Stabilität, Verlässlichkeit und Sicherheit einerseits und eines wachsenden „Digital Demands“ hinsichtlich des Einsatzes neuer Technologien, einer hohen Flexibilität und einer sehr kurzen „Time-to-market“.

Wie kann sich die Unternehmens-IT hierfür erfolgreich aufstellen und wandeln? Wie kann sie aktuellen Anforderungen genügen, zukünftige antizipieren, sich permanent anpassen, die Transformation des Unternehmens als Vorreiter mitgestalten? Wie kann sie die „Bimodal Challenge“ erfolgreich meistern und Key Player im Unternehmen bleiben oder werden? Einerseits ist IT in vielen Unternehmen mehr denn je Wettbewerbsfaktor, Teil des Produkts und damit integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Und andererseits dürfen die erfolgreichen Tugenden der Vergangenheit nicht achtlos über Bord geworfen werden. Wie können die vorhandenen Mitarbeiter auf diese Reise mit unbestimmtem Ziel mitgenommen werden? Wie und wie stark muss die IT mit dem Business verzahnt werden?

Diese und andere Fragen wollen wir diskutieren und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Einen großen Raum im Workshop nimmt daher der Erfahrungsaustausch ein. Anhand von Beispielen wird in die Thematik eingeführt. Ziel ist es, erfolgsversprechende Ansätze zu identifizieren und herauszuarbeiten, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung einer agilen IT- Organisation, idealerweise als Nukleus einer agilen Unternehmensorganisation, geschaffen werden müssen und welche Bausteine dafür erforderlich sind.



Workshop 6:
HUMAN TRANSFORMATION TO #DIGITAL
Hire, inspire, admire, retire – not a destination but a journey
Workshopleitung: Christine Grabmair, HELLA KGaA Hueck & Co.
Dr. Kurt Servatius, Allianz SE

Agile IT wird von agilen Managern geführt und braucht agile Mitarbeiter.

Wie muss ein CIO seine IT gestalten, um attraktiv für Digital Natives zu werden und gleichzeitig die vorhandene Mannschaft im Kern nicht zu verlieren? Wie erhält er Zuverlässigkeit und Sicherheit bei gleichzeitiger Steigerung des Speeds? Wie meistert er das zeitgleiche Hineinwachsen in das Business, in die Produkte und die Leistungen des Unternehmens – also immer näher an das Kerngeschäft und damit an den „richtigen“ Kunden? Wie muss sich das Business parallel dazu entwickeln, um mit der IT diese Agilität einzusetzen? Welche Kultur (der Zusammenarbeit) benötigen agile Unternehmen, um die digitale Transformation zum Erfolg zu begleiten? Wie entwickelt er die richtigen Mitarbeiter für das Hybride IT-Geschäft der Zukunft mit steigender Komplexität und dem überlebenswichtigen Zwang zur Digitalisierung?

Diese und ähnliche Fragen werden vor dem Hintergrund diskutiert, dass sich die unterstützende HR-Funktion gerade selbst in einer Transformation hin zu mehr faktenbasierten Methoden wie Strategische Personalplanung und Predictive Analytics befindet und massiv in die Digitalisierung ihrer Prozesse investiert.

Zugleich erhöht sich der Druck durch den Arbeitsmarkt, der dem Employer Branding, der Digitalisierung der Rekrutierungsprozesse und dem digitalen und mobilen Auftritt des Unternehmens viel mehr Aufmerksamkeit schenkt. Wer hier hinterher hinkt, der bekommt nicht die Ressource, die er benötigt, um die disruptiven Anforderungen erfolgreich zu bewältigen. Um jedoch das IT-Image im und außerhalb des eigenen Unternehmens zu ändern, werden neue Leadership-Fähigkeiten benötigt. Ein permanentes Change- Management wird zum Tagesgeschäft, um Veränderungsprozesse im Spagat zwischen Babyboomers und der X/Y-Generation auszusteuern. Steht der CIO vor einer Massenentlassung oder vor der Gefahr der Massenverrentung?

Designen Sie mit uns die Journey!



Workshop 7:
>Die Digitale Revolution durch Blockchain
Phantasie oder Versprechen?
Workshopleitung: Robin Mager, N-ERGIE IT GmbH
Sönke Björn Vetsch, Credit Suisse

Die Blockchain macht sich auf, die Welt zu verändern. Löst der Begriff bei vielen lediglich ein Achselzucken aus, sehen die „Blockchainer“ ein nahezu unbeschränktes Potential. Die noch relativ junge Technologie, ein auf Verschlüsselungstechnik beruhendes Verfahren zur eindeutigen Feststellung einer Beziehung zwischen Personen und Sachen – also dem was wir Eigentum nennen –, wird es erlauben, auf Institutionen zur Durchsetzung von Ansprüchen weitestgehend zu verzichten.

Blockchain ist eine großartige Chance für alle Unternehmen, dank Dezentralisierung, Unabänderlichkeit und smarten Verträgen ihre Prozesse digital zu transformieren – quer über alle Industrien und im Speziellen um die Finanzindustrie nachhaltig effizienter und transparenter zu machen. Was aus vielerlei Sicht viel mehr zur Sicherheit und Stabilität der Wirtschaft beitragen wird, als jede andere Art der Reglementierung das je zu leisten vermag.

Blockchain kann in der Tat viele Geschäfts- und Lebensbereiche destruktiv verändern. Die Existenz einer verlässlichen, sicheren und nicht korrumpierten Infrastruktur wird in weiten Bereichen einsetzbar sein und „Smart Contracts“ werden ihre „Killerapplikation“ sein.

Wir leben in einer agilen Welt – was wissen wir heute, wie sich Blockchain bis Dubrovnik entwickelt hat? Viel mehr, was wissen wir Moderatoren, welches Ihre brennendsten Fragen und Themen bis dahin sind? Was inhaltlich in unserem praxisorientierten Blockchain-Workshop diskutiert und erarbeitet wird, werden wir gemeinsam mit Ihnen festlegen. All diejenigen, welche sich für diesen Workshop anmelden, werden im Vorfeld von uns angeschrieben, um Ihre aktuellen Fragen und Themen aufzunehmen.

Ihr Input nimmt einen großen Raum im Workshop ein. Wie können Ökosysteme mit Blockchain erfolgreicher, schneller, sicherer werden? Ist es möglich mit dieser Technologie sogar die Welt ein klein wenig besser zu machen? Birgt sie auch Gefahren? Diese und weitere spannende Fragen werden wir gemeinsam versuchen zu identifizieren und herauszuarbeiten und natürlich haben wir Blockchain „zum Anfassen“ mit im Gepäck.



Workshop 8:
Agile – Just do it!
Von der Theorie in die Praxis über Erfahrung zur Routine
Workshopleitung:
Co-Moderation:
Dr. Ulrich Arnold, Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH
Dr. Uwe Dumslaff, Capgemini Deutschland GmbH

Jeder macht es mittlerweile und jeder macht es anders. Im digitalen Zeitalter des Kunden ist es offensichtlich relevant in kürzeren Rhythmen und Zyklen zu denken und zu handeln. Das betrifft sowohl die Interaktion mit Kunden als auch die für Kunden bereitgestellten Lösungen, Produkte und Dienste. Offensichtlich ist allerdings auch, dass Agile kein reines IT Thema ist. Vom Silo-Modell der Unternehmensbereiche mit entsprechend arbeitsteiligen Prozessstrukturen unterstützt durch die IT hat sich der Bedarf hin zu einem intensiven und strukturierten Miteinander entwickelt. Es gilt Geschwindigkeit aufzunehmen und dennoch zu guten Ergebnissen zu kommen. IT und Prozesse als Flaschenhals oder Nadelöhr sind zu überwinden. Im Folgenden bezeichnen wir mit Agile das intensive Miteinander in nicht zu großen Teams aller relevanten Unternehmensteile für Lösungen, die in einem kurzen Zeitraum fertig werden (MVP) und in kurzen Zyklen weiterentwickelt werden.

• Wann ist Agile das richtige Arbeitsmodell?
• Wie reif sind die einzelnen Beteiligten für Agile?
• Wie erreiche ich Agile Fähigkeit?

Im Workshop werden die Agile-Erfahrungen der Teilnehmer eingesammelt, denn jeder macht es mittlerweile. Gesucht werden sowohl gute als auch nicht so gute Erfahrungen. An zwei Fallbeispielen bringen wir das Optimum aus den guten Erfahrungen und den Lehren aus den nicht so guten Erfahrungen ein. Einmal wird ein etabliertes Projekt in relevanten Teilen zu einem agilen Ansatz geführt und das zweite Beispiel greift ein Greenfield Szenario auf. Am Ende werden wir maximal 10 Design Prinzipien für erfolgreiche Agile Entscheidungen und Durchführung aus den Erfahrungen der Teilnehmer hergeleitet, in den Fallbeispielen gestresst und am Ende gemeinsam ausgestaltet haben. Das nehmen wir für den Alltag als wertvolles Ergebnis mit nach Hause.